Sexualisierung, der Fingerzeig auf die Medien, Hysterie oder Bedrohung?

Sexualisierung, der Fingerzeig auf die Medien, Hysterie oder Bedrohung?

 

Ich sitze in der Klasse und soll im Rahmen meines Praktikums eine Gruppe Schülerinnen bei ihrem Referat betreuen. Es geht um die Planeten. Ein harmloses Thema- wenn es nur darum gehen würde. Nach wenigen Minuten begrenzt sich die Aufmerksamkeit der 3. Klässlerinnen, aber auf mich. Ich werde mit Fragen überhäuft.

„Hast du einen Freund?“

„Hast du schon mal jemanden geküsst?

„Hast du S. E. X ?“ Es wird gekichert und ich frage mich inzwischen, wie ich auf diese Fragen reagieren soll. Vor allen, wenn die Kleinen das Wort Sex nicht mal aussprechen können ohne zu lachen und meistens die drei Buchstaben nur buchstabieren.  Darf oder darf ich nicht darauf antworten.  Wieso interessieren sich die Kleinen schon dafür? Wie alt sind sie? 9, 10?

Mir kommt meine Grundschulzeit in den Sinn. Auf dem Hof rennen, herumtollen und mit Puppen und Barbie spielen und draußen im Wald auf Bäume klettern und sich vorstellen, dass man Pirat oder Prinzessin oder am besten beides ist. Sex war damals kein Thema.

„ Ich freue mich schon sehr, wenn wir nächstes Jahr Sexualkunde haben!“, sagt eine Schülerin. Sie ist vielleicht 1,20 groß und ihre rotblonden Haare, liegen ihr in Zöpfen geflochten auf der Schulter. Ihr Gesicht ist voller Sommersprossen und ihr Körper ist klein und dünn und kindlich. So wie es in ihrem Alter sein sollte. Ihr Körper steht für mich im Widerspruch zu ihren Worten.

Ich stammle und fühle mich äußerst unwohl in der Gruppe von Mädchen, die jetzt von mir, einer damals 19- jährigen, alles über mein Sex- und Liebesleben wissen wollen. Damals fühlte ich mich überfordert. Als ich dann auch noch gefragt werde, ob ich einen Porno auf meinem Handy hätte, reagierte ich entsetzt. „WAS? NEIN! Wieso sollte ich denn einen Porno auf meinem Handy haben?“

Die Reaktion der Schülerinnen: „Oooooh! Mein Cousin…“ und dann bekomme ich von einer 9- jährigen etwas über die Pornos ihres Cousins zu hören. Ich sitze zwischen ihnen und weiß nicht, wie ich mich fühlen soll. Entsetzt? Schockiert? Im Nachhinein bemitleide ich sie. Heute weiß ich, dass sie keine Ausnahme sind. Das ich nicht unter den Ausnahmen, den frühreifen Lolitas saß, sondern der Regel. Eine Generation ohne Kindheit?

 

Aber woher kommt das Interesse an Sex in schon jungen Jahren? Oder ist es wirklich Interesse oder mehr ein Zwang, der ihnen eingetrichtert wird?

 

Das Kinder Interesse an Sex haben, ist normal. Sie sind noch keine sexuellen Wesen, indem Sinne. Aber Sexualerziehung sollte ein Prozess sein, der sich über mehrere Jahre wiederholt. Immer wieder sollte auf die gegebenen Umstände und neu entstandenen Fragen eingegangen werden. Dieser Meinung ist jedenfalls die Sexualwissenschaftlerin vom Institut für Sexualforschung und Forensische Psychiatrie am Universitätsklinikum Eppenheim, Silja Matthiessen.

 

Gerade in Zeiten der Sexualisierung. Aha. Sexualisierung ist das Stichwort. Das habe ich schon mal gehört. Die bösen, bösen Medien, Werbung und Filme – die seien Schuld, so heißt es auf jeder Internet Seite, die ich dazu durchforste.  Okay, denke ich mir und kann die Argumentation, dazu gut verstehen. Aber kann das alles sein? Wie entsteht Sexualisierung und wie wirkt sie sich aus? Ist es wirklich so einfach zu sagen, dass der Film, die Werbung etc. Kinder von Klein auf Sexualisieren? Und wo fängt das an?

 

By Unknown - http:::www.hastingspress.co.uk:history:sufpix.htm, Public Domain, https:::commons.wikimedia.org:w:index.php?curid=15154048

Sexualisierung: Oder die Suche nach dem bösem Wolf

 

Ich fange an zu recherchieren. Es gibt hunderte Seiten, Zeitschriften und Mammiblogs, die sich darauf beschränken den Medien die Schuld zu geben.  Nur um das klar zu stellen: Sexualisierung und Sexismus sind zwei paar Schuhe. Sexualisierung bedeutet erwachsene Sexualität auf ein junges Kind zu projizieren, bevor die Kinder überhaupt mental, emotional oder psychisch es verstehen können. Sexualisierung gibt es natürlich nicht nur bei Kindern. Auch bei Erwachsenen. Denkt nur an den Film Magic Mike und die nackten Lapdance Nummern von Channing Tatum und co. Sie haben sich entschieden ihren Körper sexuell in Szene zu setzten und sich auf ihn reduzieren zu lassen. Und jetzt mal ehrlich, wer hat sich nicht die halbnackten/ nackten Körpern, der durchtrainierten, tanzenden Männer angesehen?

Also atmet auf Mädels,  es ist und war  kein Sexismus. Sexismus hingegen ist die Diskriminierung aufgrund des Geschlechtes. Ungleiche Bezahlung im Job, zum Beispiel. Das ist Sexismus und Diskrimminierung. Nur so nebenbei.

 

Wenn wir uns die Medien, Musikvideos, Werbung oder Filme ansehen, dann kann ich gut verstehen, wie Psychologen und Eltern mit dem Fingern immer wieder auf sie zeigen.

Schließlich verbringen Kinder und Jugendlichen inzwischen täglich bis zu 6,5 Stunden vor dem Fernsehen, der Spielekonsole und dem Internet. Das Problem hierbei ist, das Kinder anders auf die Bilder, die sich ihnen tagtäglich zeigen, reagieren, als ein Erwachsener. Sie sind nicht in der Lage zu differenzieren, selbst die Frühreifen. Wenn es um Werbung und Medien geht, haben Kinder noch nicht die kognitiven Fähigkeiten, um damit umzugehen, unterstreichen viele Studien von Psychologen, die die Sexualisierung von Kinder und die Auswirkungen erforscht haben. Kognitives Lernen und Entwicklungstheorien zeigen, dass Kinder indirekt von Bildern und deren Themen lernen und sie verinnerlichen, obwohl sie entwicklungstechnisch noch nicht bereit sind sie zu verstehen.

 

 

Kann man Sexualisierung lernen?

 

Kinder verinnerlichen Geschlechterrollen im Laufe der Zeit. Das Lernen vollzieht sich durch verschiedene Faktoren. Da ist einmal das Beobachten von Verhalten. Wie verhalten sich die Männer und Frauen in meinem Umfeld. 2. Wie gehen meine Bezugspersonen mit dem Kind um? 3. Welche Interessen werden beim Kind gezielt gefördert oder behindert. Sprich: wenn der Junge Ballett tanzen will, wird das gefördert oder behindert ? Genderstereotypes  sind vielleicht ein wenig,wie an einer roten Ampel stehen bleiben, wenn Kinder dabei sind. Als gutes Beispiel voran gehen und der jüngeren Generation zeigen, das Persönlichkeiten vielfältig sind und nicht in ein striktes Konzept von Stereotypes hineinpassen. Männer dürfen Gefühle haben und sie zeigen und Frauen sind nicht nur Körper. Menschen aus Fleisch und Blut, sind wohl das perfekte Beispiel für die junge Generation.

 

Dennoch: So langsam verstehe ich, wieso  sich alle über die Medien aufregen. Wir alle sind Bildern ausgesetzt, sei es in der Werbung, in Musikvideos oder im Film, die hypersexualisiert sind. Frauen wird vermittelt, dass wir „heiß“ und „sexy“ sein müssen. Schon allein wegen des Erfolgs. Denn wenn wir nicht schön und begehrenswert sind, dann können wir kein Erfolg haben.

 

Die armen Mädchen und was ist mit den Jungen? Opfer oder Täter?

 

Alle reden immer nur von den Mädchen und wie sehr sie unter Hyper- Sexualisierung leiden. Aber was ist mit den Jungen? Schließlich haben wir in unserer Gesellschaft durch Film, Medien und Werbung strikte Genderstereotypes. Stereotypes, die  viel Druck auf junge Mädchen und Frauen ausübt und sehr oft zu Unzufriedenheit des Körpers führen, was für Psychologen ein großer Risikofaktor für mangelndes Selbstwertgefühl, Depressionen und sogar für Essstörungen ist.  Stellen wir also klar: Für Frauen, Mädchen, das weibliche Geschlecht ist Sexualisierung verdammt einengend! Aber was ist mit den Jungen? Bedeutet strickte Stereotypes für das eine Geschlecht nicht auch gleichzeitig strikte Stereotypes für das andere?

 

Die Antwort ist: definitiv ja! Es fängt schon sehr früh an. Bei dem Spielzeug. Während die Werbung Spielzeug gerne im klassischen rosa für Mädchen und blau für Jungen zeigt, ist es für Mädchen okay mit dem Spielzeug für Jungen zu spielen. Sie werden sogar aufgewertet, wenn sie auf Bäume klettern oder mit  Lego für Jungen spielen. Aber was ist mit Jungen, die mit Puppen spielen wollen? Die mit einer rosa Spielzeugverpackung aus dem Laden marschieren? Die meisten Jungen werden dafür gehänselt und selbst viele Eltern reagieren verunsichert, wenn ihr Sohn Mädchenspielzeug haben möchte. Manche haben sogar Angst, dass ihr Sohn dadurch Schwul werden könnte.

Dahinter steckt die Hierarchie der Geschlechter. Denn Sexualisierung für die Mädchen auf der anderen Seite, verlangt von den Jungen auf der anderen Seite diese zu akzeptieren. Die vorherrschende Botschaft für Jungen in Männermagazinen, Werbung, Spielen ist: Du musst sexuell dominant sein und den weiblichen Körper objektivieren.

Du bist der Chef und die Frau muss tun, was du sagst.

 

Und die Mädchen? In deren Zeitschriften wird auf jeder Seite die Notwendigkeit vermittelt sich sexuell zu präsentieren, um den Männern zu gefallen. Ihre Aufmerksamkeit zu erregen. Besorgniserregend, findet Dr. Linda Papadopoulos eine hochanerkannte britische Psychologin,  ist auch das Posing in den Zeitschriften, indessen Kindern aufgebahrt werden, um die Aufmerksamkeit auf ihre sexuellen Merkmale zu lenken, die noch gar nicht vorhanden sind. Dazu kommt die Beratschlagung zu Frisuren, Kosmetik, Kleidung und Ernährung. Das alles vermittelt junge Menschen, Objekte für männliche Begierden zu sein und fördert die vorzeitige Sexualisierung.

Je mehr Bilder in der Art für Kinder auftauchen, desto normaler wird es für sie. Deswegen ist es zwar nachvollziehbar, aber nicht weniger erschreckend, warum die Instagramm- und Facebookprofile von jungen Menschen mit häufigen sexuelle expliziten Bildern bestückt sind und ihre Sprache durchzogen von sexistischer, abwertender und erniedrigenden Worten ist, womit sie sich gegenseitig zu regulieren versuchen.

 

Wer schon mal auf „mein Beichtstuhl“ war und die erschreckenden sexuellen Dinge gelesen hat, die junge Teenager dort „beichten“, und sich gefragt hat, wie das sein kann, dann ist die Sexualisierung auf allen Ebenen eine gute Antwort. Auch wenn ich gegen die alleinige Schuldzuweisung auf die Medien bin, muss ich doch zugeben, dass das Bild, das sie vermitteln uns alle doch betreffen und erreichen. Die Frage, wie sich ein Britney Spears Video oder eine nackte Miley Cyrus auf einer Abrissbirne auf meine 10-jährige Nachbarin auswirkt, habe ich mir nur nie wirklich gestellt.

 

Die schuldigen Medien?!

 

Kinder und Jugendlichen verbringen täglich bis zu 6,5 Stunden ihrer Zeit vor dem Fernsehen und dem Internet. Im Fernsehen und in den Musikvideos haben wir die signifikante Darstellung von häufig aufreizenden gekleideten Mädchen. Weibliche Künstlerinnen werden präsentiert, sodass sich unsere Aufmerksamkeit auf ihre kaum bekleideten Körper lenken und nicht auf ihr Talent. Natürlich hören wir ihr Musik, aber wenn man sich die Musikvideos von Britney Spears und co. ansieht, versteht man die Kritik. Diese Videos schreien nicht gerade: Wir haben Talent. Zieht euch unsere einzigartigen Stimmen und Texte rein.  Vielmehr sehe ich eine Miley Cyrus nackt auf einer Abrissbirne.

 

In Zeiten von Social- Media ist es keine Frage mehr, ob junge Menschen mit dem Internet, Fernsehen etc. in Verbindung kommen, sondern wann. Und um hier meine Frage zu beantworten: Sind es wirklich nur die Medien?

Nein. Eltern spielen eine große Rolle, wenn es um die Einstellung ihrer Kinder zu Geschlecht und Sexualität geht. Denn wie Kinder die Beziehung ihrer Eltern wahr nehmen, hat ebenfalls einen Lerneffekt auf ihr Bild. Gleichzeitig raten die Psychologen den Eltern, offen mit ihren Kindern zu reden. Selbstobjektivierung der Mädchen durch die gehäuften Schönheitsoperationen in immer jüngeren Jahren keine Chance zu geben. Genauso raten sie Eltern uf dem Pc und dem Telefon Filter zu installieren. Aber auch Schulen sollen sich im Bereich Medienkompetenz und Geschlechterplan mit den jungen Menschen auseinander setzten.

 

Ganz schön viel Arbeit. Könnte man nicht einfach die Werbung regulieren? Oder das Fernsehen?

Der Werberat besteht aus einem Gremium, dass hauptsächlich mit Männern besetzt sind, die einem gut und gerne einmal raten, dass ganze doch ironisch zu sehen. Sex sells, und darauf kommt es an. Das die Geschlechterstereotypisierung, Ideen und Bilder zu einer sexistischen Einstellung führt und sogar Gewalt gegen Frauen begünstigen kann, ist der Werbung egal. Hauptsache das Geld stimmt.

 

Und auch die Auswertung von Filmen ist ernüchtern. Nur 32% der Hauptfiguren im Film weltweit sind Frauen. Im ARD Sogur nur 24%. Für Mädchen und junge Frauen gibt es quantitativ weniger Identifikationsfiguren im Fernsehen.  Denkt doch nur an die Filme, die ihr in letzter Zeit gesehen habt. Wie viele Frauen wurden dort nicht als eine hohle Birne präsentiert, die mit ihren Freundinnen nicht über ihr Gewicht oder einen Mann gesprochen habt? Welcher Film fällt euch ein, wo eine Frau sich mit einer anderen über Politik oder Wirtschaft unterhält? Und wenn es dann doch tatsächlich mal eine Heldin im Fernsehen gibt, dann ist sie natürlich wunderschön und sexy. So wird ganz klar vermittelt, dass man nur erfolgreich sein kann, wenn man im Besitz dieser Attribute ist.

 

 

ER macht die News, Sie ist das Opfer

 

Sexualisierung, Objektifizierung, Genderstereotypes. Begriffe, die man immer nur auf Frauen wälzt. Die armen Opfer. Die armen, armen Frauen. So wird es doch von en Medien dargestellt, oder? Ihr Frauen, die ihr das liest, fühlt ihr euch als Opfer? Ich nicht. Ich will kein Opfer sein. Ich werde jeden Tag damit konfrontiert. Von den Medien, der Gesellschaft, aber auch von mir selbst.

 

Das wir Frauen in der Medien  eher als Opfer wahr genommen werden, liegt vor allen daran, dass noch immer der größte Teil der News und Zeitschriften von Männern gemacht werden. Frauen sind in der meinungsbildenden Berichterstattung unterbesetzt. Als Berichterstatter, aber auch als Objekt, der Berichterstattung. Und vor allen in Themen wie Wirtschaft und Politik sind Frauen unterbesetzt. Das Problem dabei ist: Wir Frauen geben damit die Interpretationshoheit der Wissensgesellschaft ab. An die Männer. Die Männer, die uns zwar in allem anderen Teilen der News überlegen sind- außer wenn es um den Opfertypus geht. Dort sind wir dann gleich zu 60% in den Medien vertreten. Die Organisation „Pro Quote“ untersuchten den Frauenanteil in den Führungspositionen von den leitenden Medien und kommt auf ein Ergebnis von unter 20 %. Der Focus schafft es sogar nur auf 9,1 % im Januar 2018. Der Spiegel liegt ganz vorne mit 37,5 %.  Feiern wir also den Spiegel. Oder doch nicht? 37,5 % sind schließlich nicht die Hälfte. Die Hälfte wäre gerecht, oder?

 

Warum sind 86% aller in Leitmedien befragten Experten Männer? Sind wir Frauen weniger kompetent?

Und wie kann es sein, dass die Absolventenquote von Journalistenschulen mit mehr Frauen besetzt sind, aber dennoch die Männer die News machen. Und nur 2% aller Chefredakteure in Deutschland weiblich sind. Wie kann das sein?

Ich könnte noch hunderte solcher Fragen stellen.  Zum Beispiel: Was ist mit unserer Gesellschaft los? Warum glauben viele Frauen den Mist von der Objektivierung und Sexualisierung? Wieso fühle auch ich mich manchmal schlecht, wenn ich mir den Taillenumfang der H&M- Models anschaue? Oder ihre Beine? Wieso?

 

Vielleicht sollte ich mich in Zukunft weniger auf die Cellulite an meinen Beinen, sondern meinen Charakter und mein Können konzentrieren. Meine Recherchen haben mir gezeigt, das die Body-positivity Bewegung nicht nur gut für die einzelnen Mitglieder ist, sondern auch ein wichtiger Teil gegen die Sexualisierung und die Selbstobjektifzierung ist. Denn wenn Frauen ihren Körper mit den Dellen, mit den Pickeln und mit dem Speck lieben, dann verliert die Werbung mit ihren Spargeltazanen, die Filme mit ihren wenigen Identifikationsfiguren ihre Macht. Was unsere Gesellschaft braucht, sind Vorbilder. Echte Vorbilder. Nicht nur die mit den perfekten Körpern, sondern die, die sich für die Menschen hinter dem Körper interessieren!

 

Wagen wir alle ein Blick in den Spiegel und fragen uns, was für ein Mensch, wir sind und nicht was für einen Körper wir haben. Das wäre doch mal ein Anfang, oder nicht?

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Quellen:
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2 Gedanken zu “Sexualisierung, der Fingerzeig auf die Medien, Hysterie oder Bedrohung?

  1. Wie kommst du nur immer auf deine Artikel? Ich glaube, ich habe mir darüber noch nie Gedanken gemacht! Aber deshalb finde ich deinen Blog auch interessant, weil du Dinge ansprichst- die andere jetzt weniger beschreiben! 👍🏻❤️

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    1. Ich bin mir manchmal auch nicht sicher, wie ich darauf komme😂 ich halt die Augen offen und versuche mehr zu erfahren😂
      Ist manchmal auch viel Zufall und Erfahrungen/ Erlebnisse, die mir im Leben begegnet sind

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